Primarschule – 6 oder 8 Jahre?

Primarschule 6 oder 8 Jahre? Bisher dauerte die Primarschule im Kongo 6 Jahre. Darauf folgte die Sekundarschule, die ebenfalls 6 Jahre dauerte. Sie war aufgeteilt in zwei Jahre allgemeinen Unterricht und 4 Jahre Spezialisierung: Vorbereitung auf die Hochschulen, Ausbildung zur Primarlehrkraft oder handwerkliche Ausbildung. Letztere wird nur in wenigen Schulen

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Die SechstklässlerInnen gehen wieder zur Schule

Händewaschen vor Schulbeginn Seit Mitte März waren alle Schulen im Kongo – Corona-bedingt – geschlossen. Seit Mitte August gehen die SechstklässlerInnen wieder zur Schule, aber nur sie. Für alle andern öffnen die Schulen wieder Mitte September, wie üblich. Der Kongo kennt lange Sommerferien, in der Trockenzeit von Mitte Juni bis

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Dank an Schulteam zum Jubiläum

2020 existiert unsere Schule 10, oder sogar 11 Jahre, je nachdem, wie wir rechnen. Das Schuljahr 2009/10 begannen wir mit 3 Klassen in einem ersten Gebäude, ein Jahr später war auch das zweite Gebäude bezugsbereit und Milondola war eine Primarschule mit 6 Klassen. Ein grosses Jubiläumsfest mit Gästen aus der

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Fernunterricht im Kongo

Fernunterricht im Kongo Der Gouverneur des Südkivu propagiert jetzt, dass Schüler im Süd-Kivu per Fernunterricht weiterlernen können. Während das in der Schweiz in (fast) allen Familien per Internet möglich ist, fehlt es im Kongo gleich an mehreren Voraussetzungen: An Strom, Computern und einer Internetverbindung. Von einer Schulung per Video könnten

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Zusatzbau erst 2021?

Das Corona-Virus beeinflusst auch unsre Baupläne. Wir wollten im Sommer 2020 mit dem Bau beginnen. Die Finanzierung des Zusatzbaues ist nämlich gesichert, nachdem der Frauenfelder 2 Stunden Lauf über 55 000 Franken eingebracht hat. Dank einer Spende der Solar-Genossenschaft Frauenfeld und eines grösseren KMU der Region wird das neue Gebäude

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Augustin erholt sich vom Unfall

Augustin erholt sich vom UnfallAugustin Basimane kennen wir seit über 10 Jahren. Er war damals Präsident des Radioclubs in Walungu. Er nahm Sendungen auf für Radio Maendeleo und wurde dann einer der Regionalkorrespondenten. Er ist ein Beispiel eines Kongolesen, der nicht wartet, bis der liebe Gott ihm hilft, sondern das

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