Mit ihrer Spende an den Verein Maendeleo unterstützen Sie vor allem unser Hauptprojekt, die Primarschule Milondola in Ikoma.

Danke, dass Sie Ihre Spende auf unser Vereinskonto überweisen:

PC 85 – 63736 – 4 

Verein Maendeleo, 8500 Frauenfeld

IBAN     CH87 0900 0000 8506 3736 4

Wenn Ihre Spende einer bestimmten Aufgabe in unsrer Arbeit im Kongo zukommen soll, so vermerken Sie das auf dem Einzahlungsschein oder kontaktieren Sie uns. Beispiele wären: Beitrag für den geplanten Neubau, Schulgeld & Schuluniform für ein Waisenkind, Zustupf zu den Lehrerlöhnen.

Ihre Spenden fliessen zu fast 100 Prozent in die Projekte. Der Verein Maendeleo arbeitet freiwillig, einzig die Mitglieder des lokalen Partners „Association Milondola“ erhalten eine jährliche Prämie.

Seit Anfang 2013 ist der Verein von der Steuer befreit, Sie können Ihre Spende auf Ihrer Steuererklärung geltend machen. Ab 50 Franken verdanken wir Ihre Spende, wenn wir Ihre Adresse vollständig erhalten haben.

Wünschen sie den persönlichen Kontakt mit uns? Dann melden Sie sich bei einer der folgenden Adressen:

per Post: Verein Maendeleo, Industriestrasse 21, 8500 Frauenfeld

per E-Mail:  hansjoerg.enz@gmail.com oder info@maendeleo.ch

Woher kommen die Spenden:

Jedes Jahr erhalten wir etwa 10 000 – 15 000 Franken an Spenden von privaten Gönnern. Der Bau des Schulhauses und das Landwirtschaftsprojekt Milondola-Agro wurden unterstützt von der Florindon-Stiftung und der Stadt Frauenfeld. Vor 10 Jahren fand an der Sekundarschule Auen die Aktion „Eine Schule für Ikoma“ statt, es wurden von den damaligen SchülerInnen symbolische Backsteine für die Schule in Ikoma verkauft. Ein grösserer Beitrag kam von den Gründern des Vereins.

Wofür brauchen wir die Spenden

Die Vereinsmitglieder arbeiten unentgeltlich, sie bezahlten bisher auch die Projektreisen. Kosten fallen an für Bank- und Postspenden und etwas Werbematerial.

Über 98% des Geldes schicken wir in den Kongo. Umgesetzt werden die Arbeiten von der Partner-Organisation Fondation Milondola, die wir 2009 gegründet haben. Bei Besuchen vor Ort prüfen wir den Fortgang der Arbeiten, besprechen neue Projekte und erarbeiten ein Budget für das nächste Jahr. Dafür waren Anita und Hansjörg Enz im November/Dezember 2018 fast einen Monat im Kongo. Mit regelmässigen Kontakten per Telefon und Skype halten wir uns auf dem Laufenden. 

Die einheimischen Partner führen eine Buchhaltung und belegen die Ausgaben mit Quittungen, die Bruno Fink, unser Kassier, jeweils prüft. Die Mitglieder der Fondation erhalten keinen Lohn, sondern eine jährliche Prämie. Sie haben alle ein für kongolesische Verhältnisse rechtes Einkommen aus ihrer Berufsarbeit. Sie sehen ihre Arbeit auch als Beitrag zur Entwicklung ihres Landes. Zurzeit haben wir eine sehr stabile Organisation vor Ort, mit einem sehr pflichtbewussten Buchhalter.