Coronavirus: Kommt der Kongo glimpflich davon?

Corona-Virus: Kommt der Kongo glimpflich davon? Am 7. Mai gab es im Kongo unter 80 Millionen Einwohnern rund 800 an Corona Erkrankte. Mitte April, fünf Wochen nach dem ersten entdeckten Fall, waren es rund 300. Sollten diese Zahlen einigermassen stimmen, so verläuft die Epidemie im Kongo viel milder als in

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Keine Maske –> 5000 Francs Busse

Mit 5000 Francs büsst die Polizei in der Hauptstadt Kinshasa Menschen, die ohne Schutzmaske unterwegs sind. Das hat der Gouverneur der Hauptstadt verkündet. Dies entspricht etwa 2.65 CHF. Als Vergleich: Der Staat zahlt Primar-Lehrkräften in grossen Städten 200 Franken, auf dem Land – auch in Ikoma – etwa 100 Franken.

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Kamerhe im Gefängnis

Kabinetts-Chef von Präsident Tshisekedi im Gefängnis Vital Kamerhe befindet sich seit dem 8. April im Zentralgefängnis von Makala, einer Gemeinde der Hauptstadt Kinshasa. Als Kabinettschef ist der wichtigste Mitarbeiter des Staatspräsidenten Felix Tshisekedi. Kamerhe wird Veruntreuung in Millionenhöhe vorgeworfen im Zusammenhang mit einem Notfallprogramm, das Tshisekedi präsentiert hatte. Er versprach,

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Masken für Bukavu

Masken gegen Corona-Virus: Afrikanische Kreativität Auf den Märkten in Bukavu finden KongolesInnen alles, was sie brauchen für das einfache tägliche Leben: Mais, Maniok, Bananen, Bohnen, Ziegenfleisch. Kleinsthändler verkaufen auch Hauhalt-Gegenstände aus China in „qualité africaine“ das heisst, lausiger Qualität zu – für Kongo-Verhältnisse – hohen Preisen. Schutz-Masken wird China wohl

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Der Zweitplazierte wird neuer Präsident im Kongo

Am 24. Januar 2019 wurde Felix Tshisekedi als neuer Präsident der Demokratischen Republik Kongo vereidigt. Er ist der Sohn des verstorbenen Langzeitoppositionsführers Etienne Tshisekedi. Staatschef Joseph Kabila musste akzeptieren, dass sein Kronprinz Emmanuel Ramazani Shadary bei den Wahlen nur auf Platz drei gelandet ist und dass er ihn auch mit

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