{"id":446,"date":"2018-10-04T09:11:43","date_gmt":"2018-10-04T09:11:43","guid":{"rendered":"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/?page_id=446"},"modified":"2018-10-06T10:57:22","modified_gmt":"2018-10-06T10:57:22","slug":"2015-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/archiv\/2015-2\/","title":{"rendered":"2015"},"content":{"rendered":"<p><strong>Projektreise im Januar\/Februar 2015<br \/>\n<\/strong><u><a href=\"about:\/\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=51&amp;catid=9&amp;Itemid=474\"><\/a><\/u>Das sind nur einige der Ereignisse unsrer Projektreise anfangs 2015. Dabei waren: Andreas R\u00fcber, Aktuar des Vereins Maendeleo, Peter Staub, ein Kollege aus dem Lehrerseminar Kreuzlingen (lang, lang ist\u2019s her) mit Projekterfahrung aus Kenya und Hansj\u00f6rg Enz, der Vize-Pr\u00e4sident des Vereins.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich haben wir auch die Schule besucht und richtig Freude gehabt an den Kindern und dem engagierten LehrerInnenteam, das seit der Gr\u00fcndung der Schule das gleiche ist.<\/p>\n<p>Die Schule ist neu von einer Naturhecke einges\u00e4umt, dank Spendengeldern (von wem?) stehen den Sch\u00fclerInnen jetzt 6 statt nur 3 Klos zur Verf\u00fcgung und die Schule hat sich so gut etabliert, dass bei unsern Besuchen\u00a0\u00a0drei LehrerInnen je einen Praktikanten\/in betreuen konnten. Nach nur vier Jahren hat der Staat jetzt beschlossen, f\u00fcr 6 der 7 Lehrer den Grundlohn von 60 USD zu bezahlen, das entlastet unser Schulbudget und macht Finanzen frei f\u00fcr andere Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Weil ein Video mehr sagt als viele Worte:\u00a0<u>Hier ein Eindruck von der Primarschule Milondola.<\/u><\/p>\n<p><strong>Alle Eltern leisten einen Beitrag an die Schule<\/strong><\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-1a.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" class=\"alignnone size-full wp-image-507\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-1a.jpg 800w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-1a-300x225.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-1a-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><br \/>\n312 Kinder besuchen im Schuljahr 2014\/15 unsre Primarschule. Es hat sich herumgesprochen, dass unsere Sch\u00fcler bei den Jahresschluss-Pr\u00fcfungen gute Leistungen erbringen und wohl auch, dass wir keine Sch\u00fcler vom Unterricht ausschliessen, auch wenn die Eltern das Schulgeld nicht zahlen k\u00f6nnen. Und das ist rund ein Drittel.<br \/>\nWeil Eltern versucht sein k\u00f6nnten, nicht zu bezahlen, auch wenn sie dazu in der Lage w\u00e4ren, haben wir mit den Eltern an einer sonnt\u00e4glichen Sitzung im Januar 2015 einen neuen Modus diskutiert und verabschiedet. In Zukunft leisten alle Eltern einen Beitrag an die Schule, daf\u00fcr haben wir vier Kategorien geschaffen:<\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-size: 12pt;\">Wer kann, zahlt von September bis Juni monatlich ein Schulgeld von USD 1.50 pro Kind.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 12pt;\">Ein Familienmitglied \u00fcber 16 Jahre kann w\u00e4hrend 5 Stunden f\u00fcr die Schule arbeiten\u00a0und so einen Monat Schulgeld erwirtschaften. Vorbedingung: das Schulgeld kann nicht bar bezahlt werden.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 12pt;\">Eine Familie kann eine Ziege in Obhut nehmen. Eine Familie, die ein Jahr eine Ziege h\u00fctet, zahlt ein Jahr lang kein Schulgeld. Die Ziege und ihre Nachkommen bleiben im Besitz der Schule. Vorbedingung: das Schulgeld kann \u00fcber l\u00e4ngere Zeit sicher nicht aufgebracht werden.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 12pt;\">Kein Schulgeld zahlen Eltern, die Waisenkinder bei sich aufgenommen haben.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-2a.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"586\" class=\"alignnone size-full wp-image-509\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-2a.jpg 800w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-2a-300x220.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/eltern-2a-768x563.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 18px;\">Elternkomitee, Schulleitung und Projektkoordination verantworten die Umsetzung dieses neuen Modus, der ab April 2015 gilt. Wir sind guten Mutes, dass sich alle Beteiligten einsetzen und wir nur wenige Sch\u00fcler ausschliessen m\u00fcssen. Es w\u00fcrde uns Leid tun f\u00fcr sie. Aber wir sind in allen Projekten dazu \u00fcbergegangen von unsern Partnern Einsatz und Leistungen einzufordern.<\/span><\/p>\n<p><strong>Studierende w\u00e4hlen unsere Schule f\u00fcr Praktika<\/strong><\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/praktikantinnen.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" class=\"alignnone size-full wp-image-526\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/praktikantinnen.jpg 320w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/praktikantinnen-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><br \/>\n<\/strong>Auch dieses Jahr sind\u00a0wir erfreut, neue Gesichter an unsrer Schule zu sehen. Es sind\u00a0Studierende in der Ausbildung zur Primarlehrerin, zum Primarlehrer. Beim Besuch im Februar 2016 sind\u00a0es drei junge Frauen, die ein Praktikum in der Primarschule Milondola machen.\u00a0Sie sagen uns, dass sie unsre Schule gew\u00e4hlt haben, weil sie einen guten Ruf hat und weil\u00a0sie hier guten betreut werden.<br \/>\nSpeziell gefreut hat uns, dass eine der diesj\u00e4hrigen Praktikantinnen eine &#8222;R\u00fcckkehrerin&#8220; ist &#8211; hat sie doch als Primarsch\u00fclerin schon die Schule Milondola besucht!\u00a0Um an Primarschulen unterrichten zu k\u00f6nnen besuchen KongolesInnen eine p\u00e4dagogische Mittelschule, die sie nach 12 Schuljahren abschliessen.<br \/>\n<span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>LehrerInnen bilden sich in Kinshasa weiter<\/strong><\/span><br \/>\nUnsre Lehrpersonen m\u00f6chten\u00a0sich weiterbilden, das sagen sie uns bei allen Treffen.\u00a0Im Juli 2016 wird die Schulleiterin mit zwei Lehrpersonen nach Kinshasa an die Schule &#8222;Les Gazelles&#8220; reisen f\u00fcr einen Sommerkurs in Methodik und Didaktik. &#8222;Les Gazelles&#8220; wurde 1976 von der Schaffhauser Lehrerin Heidi Kabangu gegr\u00fcndet. Sie lebt seit \u00fcber 40 Jahren in Kinshasa und seit einigen Jahren auch wieder einige Monat pro Jahr in Hallau. Ihre Schule\u00a0arbeitet anders als &#8222;normale&#8220; kongolesische Schule: Nicht autorit\u00e4rer Frontal-Unterricht, sondern Schule f\u00fcr &#8222;Kopf, Herz und Hand&#8220;. Unsre Lehrpersonen werden lernen, wie sie\u00a0mit Gruppen arbeiten, mit den Kindern basteln und singen k\u00f6nnen.\u00a0Im n\u00e4chsten Jahr werden auch die\u00a0andern Lehrpersonen den Kurs besuchen k\u00f6nnen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/cegazelles.net\">https:\/\/cegazelles.net<\/a><br \/>\nSeit letztem Jahr lernen unsre Lehrpersonen auch, mit Laptops zu arbeiten. Unterrichtet werden sie vom Sohn der Schulleiterin,\u00a0der\u00a0Informatik\u00a0studiert. Damit die Lehrpersonen das Gelernte auch anwenden k\u00f6nnen, brachten wir ihnen dieses Jahr drei Laptops und eine Solarausr\u00fcstung, um die Ger\u00e4te\u00a0aufzuladen, denn in Ikoma gibt es bisher keine Stromversorgung.<\/p>\n<p><strong>Agroprojekt umgebaut<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/ernte.jpg\" alt=\"\" width=\"1440\" height=\"1080\" class=\"alignnone size-full wp-image-368\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/ernte.jpg 1440w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/ernte-300x225.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/ernte-768x576.jpg 768w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/ernte-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Vor drei Jahren haben wir das erfolgreiche Schulprojekt mit einem Agroprojekt erweitert. Wir haben etwa eine Hektare Land gekauft, einen Stall f\u00fcr Ziegen und ein kleines Haus gebaut f\u00fcr den Koordinator, der alle unsre Aktivit\u00e4ten betreut. Wir verfolgten damit zwei Ziele: Ein Fachmann zeigt den Sch\u00fclern der 6. Klasse im praktischen Unterricht, wie man Boden bebauen kann, welche Alternativen f\u00fcr Anbaumethoden und Nutzpflanzen es gibt. Er bietet auch Kurse an f\u00fcr die Eltern. Wir hofften auch, dass der Boden allm\u00e4hlich so viel hergibt, dass der Verkauf von Gem\u00fcse und Ziegen zum Betrieb der Schule beitragen kann.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Das letzte Jahr hat gezeigt, dass wir zu optimistisch waren. Der Boden ist ausgelaugt und bringt nur wenig Ertrag, die Ziegen m\u00fcssen von Hirten auf Weiden getrieben und nachts bewacht werden. 2014 war der Personalaufwand fast 20 mal h\u00f6her als der Erl\u00f6s. Dieses Verh\u00e4ltnis w\u00fcrde sich in den n\u00e4chsten Jahren zwar verbessern, wir m\u00fcssten aber auch langfristig massiv draufzahlen. Wir haben deshalb beschlossen, das Land weiter als Schulgarten zu nutzen. Wir geben Eltern dort auch Gelegenheit, Schulgeld f\u00fcr ihre Kinder zu verdienen. Ziegenzucht betreiben wir weiter, geben die Tiere aber in die Obhut von Eltern.\u00a0So erreichen wir, dass alle Eltern das obligatorische Schulgeld entweder bezahlen oder erwirtschaften k\u00f6nnen<u>.<\/u>Durch diesen Umbau k\u00f6nnen wir die Personalkosten drastisch reduzieren und den Boden trotzdem sinnvoll nutzen.<\/span><\/p>\n<p><strong>Patenschaften f\u00fcr Ausbildung<\/strong><br \/>\nUnsere Idee ganz am Anfang war es, M\u00e4dchen zu Schulausbildung zu verhelfen. Wir sahen aber bald ein, dass wir mit unseren beschr\u00e4nkten Mitteln mehr erreichen, wenn wir eine Schule bauen. Noch immer\u00a0unterst\u00fctzen wir aber auch\u00a0Kinder und junge Erwachsene in der Ausbildung.<\/p>\n<p><strong>John kann sein Informatik-Studium fortsetzen<br \/>\n<\/strong>Beim Besuch im Februar erfuhren wir, dass John, der Sohn der Direktorin, sein Studium abbrechen musste, weil das Schulgeld von 500 USD fehlte. Die Direktorin macht seit Beginn einen sehr guten Job, das Lehrerteam bezeichnet sie als &#8222;notre maman&#8220;. Sie hat uns bisher noch nie um Geld oder einen Fotoapparat angegangen &#8211; ganz im Gegensatz zu vielen andern &#8211; obwohl sie ihre Familie als Witwe seit langem alleine durchbringt. Als wir also von ihrem Sohn h\u00f6rten,\u00a0war klar, dass wir auch\u00a0ihren Sohn unterst\u00fctzen. Die gleiche Chance hatten auch Kinder anderer unserer Mitarbeiter.<\/p>\n<p><strong>Gracia studiert im dritten Jahr<br \/>\n<\/strong>Gracia und ihre Familie wollten wir davon \u00fcberzeugen, dass sie an einer Fach-Hochschule studiert, weil das Studium nur drei Jahre dauert und \u00a0die Jobchancen besser\u00a0sind. Der Vater meinte, die Tochter geh\u00f6re an eine Uni. Wir vereinbarten, dass wir ihr drei Jahre lang Schulgeld\u00a0zahlen.<\/p>\n<p><strong>Gis\u00e8le hat ihr Studium 2015 abgeschlossen<\/strong><br \/>\nSie konnte dank des Vereins ein dreij\u00e4hriges Studium\u00a0f\u00fcr\u00a0nachhaltiger Entwicklung am\u00a0ISDR, Bukavu absolvieren.<\/p>\n<p><strong>Marie-Immacul\u00e9 konnte 2015 ihr\u00a0Ingenieurinnenstudium abschliessen<br \/>\n<\/strong>Bezahlt hat der Verein das Abschlussjahr ihres\u00a0Agrar-Ingenieursstudiums an der Universit\u00e9 Catholique, Bukavu.<\/p>\n<p><strong>Patenkind Nsimire<\/strong><br \/>\nNsimire war etwa 5 Jahre alt, als sie mein Journalistenkollege in der Stadt Bukavu auf der Strasse traf, alleine, vermutlich ausgesetzt. Das war 2008, seither begleiten wir Nsimire und ihre Familie. Im Sommer 2014 besuchten wir die Familie in einer H\u00fctte, die ihnen ein Tante zur Verf\u00fcgung gestellt hatte. Eigentlich bestand diese aus drei Zimmern. Vater, Mutter und die drei Kinder wohnten und schliefen aber lediglich in einem, im einzigen, bei dem das Wellblechdach bei Regen nicht rann wie ein Sieb. Wir beschlossen, der Familie ein St\u00fcck Land zu kaufen mit einer H\u00fctte darauf. Im Januar wollten wir die Familie im neuen Haus besuchen, trafen aber nur den arbeitslosen Vater mit 4 Kindern an. Zwei von ihnen waren am Morgen von der Schule heimgeschickt worden, weil der Vater das Schulgeld diesen Monat nicht hatte zahlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/fam_nsimire.jpg\" alt=\"\" width=\"1620\" height=\"1080\" class=\"alignnone size-full wp-image-365\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/fam_nsimire.jpg 1620w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/fam_nsimire-300x200.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/fam_nsimire-768x512.jpg 768w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/fam_nsimire-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/fam_nsimire-360x240.jpg 360w\" sizes=\"(max-width: 1620px) 100vw, 1620px\" \/><br \/>\n\u201eNsimire und zwei Schwestern sind im Spital,\u201c erkl\u00e4rte der grosse Bruder. Wir fuhren dorthin, trafen die Mutter mit andern Frauen vor dem Spital, die j\u00fcngste Tochter auf dem Arm. Eigentlich war das Kind geheilt von einem hartn\u00e4ckigen Fieber, trotzdem konnten Mutter und Tochter nicht heimkehren. \u201eDas geht leider nicht\u201c, erkl\u00e4rte der freundliche Spital-Buchhalter. \u201eWir helfen zwar jedem, der an unsre T\u00fcre klopft. Nach Hause lassen wir sie aber erst, wenn die Behandlung bezahlt, ist. Es geht nicht anders. Unser Spital erh\u00e4lt keinerlei Unterst\u00fctzung, weder vom Staat noch von irgendwelchen Spendern.\u201c Mutter und Kind w\u00e4ren wohl noch lange dort geblieben, wie h\u00e4tte die Familie die 36 USD f\u00fcr die Behandlung finden sollen?\u00a0\u00a0\u00a0Wir beglichen die Schuld und gaben dem Buchhalter gleich noch 10 USD drauf f\u00fcr Nsimire. Sie hatte einen Malariaschub und wagte nicht, um Behandlung zu bitten, da schon das Geld f\u00fcr die kleine Schwester gefehlt hatte &#8230;<\/p>\n<p><strong>Arbeitspl\u00e4tze schaffen &#8211; die vielleicht wichtigste Aufgabe der Entwicklungshilfe<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/traeger.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"145\" class=\"alignnone size-full wp-image-533\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/traeger.jpg 800w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/traeger-300x54.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/traeger-768x139.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/strong><br \/>\nIm Kongo haben kaum 10 Prozent der Familien ein festes Einkommen und damit eine gewisse soziale Sicherheit. Viele\u00a0leben von Subsistenz-Landwirtschaft, eigentlich ein Synomym ist f\u00fcr bittere Armut. Familien mit 8 bis 15 Kindern bebauen ein kleines St\u00fcck Land, das sie gerade so ern\u00e4hrt, dass sie nicht verhungern.\u00a0In den St\u00e4dten sitzen Frauen von morgens bis abends am Strassenrand und versuchen, Bohnen oder hochglanzpolierte Occasions-Schuhe aus unsern Sammelcontainern an den Mann oder die Frau zu bringen um einige Dollar zu verdienen. Unvorstellbar f\u00fcr uns, die wir am Ende jeden Monats einen Lohn erhalten und am Ende des Arbeitslebens eine Rente.<\/p>\n<p>Eine Aufgabe der Entwicklungshilfe m\u00fcsste es sein, sichere Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen, nicht nur f\u00fcr W\u00e4chter, Fahrer, Buchhalter in ihren lokalen B\u00fcros, sondern Arbeitspl\u00e4tze, die es auch dann noch gibt, wenn die Helfer-Karawane weiterzieht.<\/p>\n<p>Der Verein Maendeleo m\u00f6chte sich immer mehr in diese Richtung entwickeln.\u00a0Wir hoffen, dass wir das Schulprojekt etwa 2017 ganz an unsere Partnerorganisation \u00fcbergeben k\u00f6nnen und mindestens 12 Arbeitspl\u00e4tze erhalten bleiben. Dann sollte das Agroprojekt so viel abwerfen, dass es die Finanzierungsl\u00fccken der Schule kompensieren kann.<\/p>\n<p>Neu machen wir zwei Versuche, wo wir mit Krediten versuchen Existenzen zu sichern: Wir unterst\u00fctzen ein\u00a0Cybercaf\u00e9 und wir helfen einer Band.<\/p>\n<p><strong>Kredite f\u00fcr ein regelm\u00e4ssiges Einkommen<\/strong><br \/>\nArbeitspl\u00e4tze sind im Kongo Mangelware, kaum 10% der KongolesInnen haben\u00a0eine Arbeit, bei der sie am Monatsende einen Lohn erhalten. Die meisten Menschen schlagen sich durch mit Gelegenheitsjobs, verdingen sich als Tagel\u00f6hner oder verkaufen Altkleider auf der Strasse. Um selber ein Gesch\u00e4ft zu beginnen, fehlt ihnen Anfangskapital. Wir vergeben deshalb daf\u00fcr Kredite. Die Kreditnehmer\u00a0zahlen das\u00a0Geld\u00a0zur\u00fcck. Schaffen sie es regelm\u00e4ssig, erlassen wir ihnen am Schluss bis 20 Prozent der Gesamtsumme.<\/p>\n<p><strong>Der Band Arc-en-Ciel zu einer Verst\u00e4rkeranlage verholfen<\/strong><br \/>\nSeit M\u00e4rz 2015 spielt die Band Band Arc-en-Ciel auf einer \u201eeigenen\u201c Verst\u00e4rker-Anlage. Bisher mussten die neun Musiker f\u00fcr jeden Auftritt Instrumente und eine Anlage mieten, was die halbe Gage wegfrass. Nur gerade zwei Gitarren geh\u00f6rten ihnen selber. Dabei sind sie Gagen f\u00fcr alle neun Musiker die einzigen Eink\u00fcnfte f\u00fcr sich und ihre Familien.<\/p>\n<p>Wir brachten Verst\u00e4rker, Mikrofone und eine Bass-Gitarre als Reisegep\u00e4ck aus der Schweiz mit, schwere Verst\u00e4rkerboxen und das Schlagzeug kauften wir gemeinsam mit der Band vor Ort.<\/p>\n<p>Dank der Anlage hat die Band bereits mehr und besser bezahlte Auftritte erhalten. Weil die Anlage gut und vor allem laut t\u00f6nt, k\u00f6nnen die Musiker sie auch vermieten. Auf gute Gesch\u00e4fte hoffen sie im Wahljahr 2016, weil Politiker dann Verst\u00e4rker brauchen, um sich bekannt zu machen bei Politveranstaltungen.<\/p>\n<p>Die Band hat sich verpflichtet, das Darlehen in 24 Monaten abzuzahlen. Wenn sie es schaffen, ihre Raten w\u00e4hrend 12 Monate lang regelm\u00e4ssig zu zahlen, schenken wir ihnen zwei Raten, schaffen sie es gar 20 Monate lang, gilt die Anlage als bezahlt. Die Musiker k\u00f6nnen dann ihr Einkommen verdoppeln auf etwa 300 USD pro Monat. Die erste Rate ist rechtzeitig, anfangs April, eingetroffen.<\/p>\n<p><strong>Gitarrenbauer Zakar<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zacar_03a.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"589\" class=\"alignnone size-full wp-image-536\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zacar_03a.jpg 800w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zacar_03a-300x221.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zacar_03a-768x565.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/strong><br \/>\nZakar kam im Januar 15 eines Morgens verzweifelt in unser Hotel: \u201eHeute Morgen ist der Quartierchef zu mir gekommen. Er sagte, wenn ich nicht nachweisen k\u00f6nne, dass meine Familie das Land gekauft hat, so m\u00fcsse ich Ende Woche entweder 5000 USD bezahlen oder mit meiner Frau und unsern elf Kindern verschwinden. Dabei sind meine Eltern vor 55 Jahr hierher gezogen und ich habe Haus und Hof \u00fcbernehmen k\u00f6nnen\u201c. Nach kongolesischem Recht geh\u00f6rt das Land zwar Zakar, weil seine Familie es seit mehr als 30 Jahren bewirtschaftet und damit \u201eersessen\u201c hat. Nur, um zu seinem Recht zu kommen, m\u00fcsste Zakar einen Advokaten zahlen und erst noch das Gericht \u201eermuntern\u201c (fr\u00e7. \u201eencourager\u201c) k\u00f6nnen. Zudem haben traditionelle Chefs wie eben ein Quartierchef noch immer grossen Einfluss, fr\u00fcher bestimmten sie ganz \u00fcber Grund und Boden.<br \/>\nWas tun? Zakar hat kein Geld, wir wollen nicht, dass er vertrieben wird, schenken wollen wir ihm das Land aber auch nicht. Also einigen wir uns darauf, dass unsere lokale Organisation, die \u201eAssiciation Milondola\u201c das Land kauft. Zakar und seine Familie k\u00f6nnen es f\u00fcr eine symbolische Pacht von einem USD pro Jahr bewohnen und bewirtschaften. Er kann das Land f\u00fcr 1500 USD zur\u00fcckkaufen. Das ist der Preis, den unsre Kollegen vor Ort nach langen Verhandlungen aushandeln konnten.<\/p>\n<p><strong>Der Schneider Muganza<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tailleur-muganza-fiston.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" class=\"alignnone size-full wp-image-241\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tailleur-muganza-fiston.jpg 640w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tailleur-muganza-fiston-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/strong><br \/>\nEr ist ein Schneider, den wir seit Jahren kennen. Er hat ein Atelier in der Stadt, abends und am Wochenende schneidern er und seine Frau jedes Jahr etwa 800 Schuluniformen. Letztes Jahr lud er uns zu sich nach Hause ein. Er berichtete vom Projekt, sein Holzhaus durch eines aus Ziegelsteinen zu ersetzen.\u00a0Im Februar 2016 kam er hilfesuchend zu uns. Obwohl wir ihn als cleveren\u00a0Mann kennen, ist\u00a0er einem\u00a0Betr\u00fcger aufgesessen. Der versprach ihm\u00a0f\u00fcr 2000 USD das Fundament und den ersten\u00a0Stock des neuen Hauses zu bauen. Inzwischen ist das Geld aufgebraucht und gerade ein einziges\u00a0Zimmer fertig. Muganza hat nun keine Geld mehr um Stoff zu kaufen, um f\u00fcr das Schuljahr 2016\/17 Uniformen zu produzieren. Wir helfen ihm mit einem Kredit von 600 USD f\u00fcr Stoff. Zur\u00fcckzahlen kann er uns mit Uniformen, die wir in unsrer Schule verkaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Der Fahrer Becha<br \/>\n<\/strong>Becha war 2008 bis 2010 der Fahrer von Hansj\u00f6rg Enz bei Radio Maendeleo. Maendeleo war 1994 als erstes Privatradio im Bukavu gegr\u00fcndet worden. Als Alternative zu Staatsradio profitierte es lange Zeit von Geldgebern aus Europa. Die Unterst\u00fctzung wurde in den letzten Jahren immer weniger. Im Mai 2016 traten die MitarbeiterInnen in den Streik, nachdem sie 14 Monate keinen Lohn mehr erhalten hatten. Als Folge trat die Direktorin zur\u00fcck. 2015 gew\u00e4hrten wir Becha einen Kredit um ein Taxi zu kaufen. Das Taxi &#8222;ern\u00e4hrt&#8220; seither ihn und seine Familie, auch schafft er es regelm\u00e4ssig einige hundert Dollar zur\u00fcckzuzahlen.<\/p>\n<p><span><strong>April 2015: Sch\u00fcler aus Mammern \u00fcberreichen Check<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/spende-mammern.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"534\" class=\"alignnone size-full wp-image-413\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/spende-mammern.jpg 800w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/spende-mammern-300x200.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/spende-mammern-768x513.jpg 768w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/spende-mammern-360x240.jpg 360w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/strong><br \/>\n<\/span>Am 21. M\u00e4rz fand an der Schule Mammern der traditionelle Fr\u00fchlingsmarkt statt. Die Primarschule hat dabei den Erl\u00f6s an unser Projekt gespendet. Am Tag davor hat Anita Enz den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern vom Kindergarten bis zur 6. Klasse davon erz\u00e4hlt, wie ihre Kollegen in Ikoma leben und zur Schule gehen. Dabei war die Zeit schneller um als alles erz\u00e4hlt ist, denn die Kinder stellten unglaublich viele und gute Fragen! Herzlichen Dank : 2060 Franken, das ist mehr als ein Jahreslohn f\u00fcr eine unserer Lehrkr\u00e4fte in Ikoma.<\/p>\n<p><strong>November 2015: TKB Senioren und Senioren spenden \u00fcber 14 000 Franken<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tkb-vortrag.jpeg\" alt=\"\" width=\"1620\" height=\"1080\" class=\"alignnone size-full wp-image-423\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tkb-vortrag.jpeg 1620w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tkb-vortrag-300x200.jpeg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tkb-vortrag-768x512.jpeg 768w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tkb-vortrag-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tkb-vortrag-360x240.jpeg 360w\" sizes=\"(max-width: 1620px) 100vw, 1620px\" \/><\/strong><em><br \/>\n<\/em>Jeweils im\u00a0Oktober\/November l\u00e4dt die Thurgauer Kantonalbank ihre Kundinnen und Kunden \u00fcber 65\u00a0Jahre zu einem Vortrag mit anschliessendem Kaffee&amp;Kuchen\u00a0ein. 2015 durfte Hansj\u00f6rg Enz, Projektleiter des Vereins Maendeleo,\u00a0Musikant und fr\u00fcherer Tagesschau-Moderator aus seinem Leben erz\u00e4hlen. An 8 TKB-Standorten str\u00f6mten bis zu\u00a01000 SeniorInnen in die gr\u00f6ssten S\u00e4le. An manchen Orten mussten KundInnen mit einem Gutschein getr\u00f6stet werden, weil die Anl\u00e4sse \u00fcberbucht\u00a0waren.\u00a0Im Einverst\u00e4ndnis mit der TKB erz\u00e4hlte Hansj\u00f6rg Enz vom Schulprojekt im Kongo und durfte nach der Veranstaltung daf\u00fcr sammeln. Die Leute zeigten\u00a0sich sehr spendierfreudig, \u00fcber 14 000 Franken kamen insgesamt zusammen f\u00fcr die Primarschule Milondola. Herzlichen Dank an all die SpenderInnen und auch an die TKB f\u00fcr diese Gelegenheit.<\/p>\n<p><strong>Dezember 2015: Fiston am Chlausmarkt in H\u00fcttwilen<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/chlausmarkt_huettwilen_13_web.jpg\" alt=\"\" width=\"780\" height=\"585\" class=\"alignnone size-full wp-image-416\" srcset=\"https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/chlausmarkt_huettwilen_13_web.jpg 780w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/chlausmarkt_huettwilen_13_web-300x225.jpg 300w, https:\/\/maendeleo.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/chlausmarkt_huettwilen_13_web-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/strong><br \/>\nBei kaltem\u00a0Wetter verkauften Kathrin F\u00f6llmi, Esther und Andrea Fink an ihrem liebevoll eingerichteten Stand Feines aus K\u00fcche und Backstube und sch\u00f6ne Handarbeiten. Der Aufmarsch der Seebachtaler Bev\u00f6lkerung war trotz des kalten Wetters sehr erfreulich., besonders gute Gesch\u00e4fte machten die Gl\u00fchwein-Verk\u00e4ufer. Seinen ersten Gl\u00fchwein genoss auch Fiston Maheshe, der Koordinator unsrer Partner-Organisation im Kongo. Er konnte sich ein Bild davon machen, wie wir Geld f\u00fcr unsre Projekte im Kongo sammeln.\u00a0Bis am Abend lag ein sch\u00f6ner Betrag f\u00fcr unseren Verein in der Kasse, nicht zuletzt, weil viele K\u00e4ufer beim Bezahlen grossz\u00fcgig aufrundeten. Danke! Herzlichen Dank auch dem Trio f\u00fcr die geleistete Arbeit und das Ausharren\u00a0trotz kalter F\u00fcsse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projektreise im Januar\/Februar 2015 Das sind nur einige der Ereignisse unsrer Projektreise anfangs 2015. Dabei waren: Andreas R\u00fcber, Aktuar des Vereins Maendeleo, Peter Staub, ein Kollege aus dem Lehrerseminar Kreuzlingen (lang, lang ist\u2019s her) mit Projekterfahrung aus Kenya und Hansj\u00f6rg Enz, der Vize-Pr\u00e4sident des Vereins. 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