Das Corona-Virus beeinflusst auch unsre Baupläne. Wir wollten im Sommer 2020 mit dem Bau beginnen. Die Finanzierung des Zusatzbaues ist nämlich gesichert, nachdem der Frauenfelder 2 Stunden Lauf über 55 000 Franken eingebracht hat.
Dank einer Spende der Solar-Genossenschaft Frauenfeld und eines grösseren KMU der Region wird das neue Gebäude sogar eine Stromversorgung erhalten, in Ikoma gibt es nämlich keine öffentliche Stromversorgung.
Wegen des Corona Virus sind im Kongo zur Zeit die Transportmöglichkeiten eingeschränkt, auch gelten Abstandsregeln, die beim Bauen „à la congolaise“ schwierig einzuhalten wären.  
Die Zwangspause gibt uns auch Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit SKAT zu konkretisieren. SKAT ist ein St. Galler Consulting Unternehmen, das mit Schweizer Entwicklungshilfe-Geldern Bauen mit – für den Kongo – neuartigen Backsteinen fördert. SKAT kann zurzeit nur eingeschränkt arbeiten. Ihr Hauptquartier ist in der ruandischen Hauptstadt Kigali. Weil die Grenze zwischen den beiden Ländern geschlossen ist, können SKAT-Mitarbeiter nicht in den Kongo kommen.

 

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