Masken gegen Corona-Virus: Afrikanische Kreativität
Auf den Märkten in Bukavu finden KongolesInnen alles, was sie brauchen für das einfache tägliche Leben: Mais, Maniok, Bananen, Bohnen, Ziegenfleisch. Kleinsthändler verkaufen auch Hauhalt-Gegenstände aus China in „qualité africaine“ das heisst, lausiger Qualität zu – für Kongo-Verhältnisse – hohen Preisen. Schutz-Masken wird China wohl lieber in finanzkräftige Länder exportieren, also helfen sich die Einheimischen selber.



Maske aus Bananenblättern, Bukavu, Kongo